Reich, Reicher, Fussballtrainer: Die 20 Bestverdiener

Mit Spielergehältern werden jedes Jahr Rekorde gebrochen und bei jeder Vertragsverlängerung in die Höhe geschraubt. Auf dem Trainersektor wird das jährliche Salär oftmals als „Schmerzensgeld“ angesehen, da ein Trainer der Erste ist, der bei Misserfolg gehen muss. Das Gehaltsranking der französischen Sportzeitung L’Équipe für die vergangene Saison 2018/19 sorgt für zahlreiche Überraschungen. Die Stars der Branche verdienen nicht automatisch am meisten.

© Gestifute

Wer hätte das gedacht? An der Spitze der Bestverdiener steht Diego Simeone von Atlético Madrid mit stolzen 41 Millionen Euro Jahresgehalt. Den Colchoneros ist wohl bewusst, dass sie ohne ihn deutlich mehr in ihren Kader investieren müssten, um das aktuelle Niveau zu halten. Denn in der Vergangenheit hat der Argentinier seine Spieler mit seinen Methoden eine Klasse besser gemacht und die Madrilenen in der europäische Spitze etabliert. Im Vergleich: Pep Guardiola verdient bei Manchester City mit 24 Millionen Euro pro Jahr nur etwas mehr als die Hälfte.



Aber selbst mit dieser Summe reiht er sich nur an die vierte Stelle des Rankings. Vor ihm liegen mit José Mourinho und Thierry Henry zwei Trainer, die während der Saison entlassen wurden. Obwohl „The Special One“ zwar noch immer auf der Suche nach einer neuen Aufgabe ist, dürfte er seinen Sabbat mit dem 31-Millionen-Polster aber entspannt genießen können. Profitiert hat er dabei vor allem davon, dass ihm die Red Devils eine saftige Abfindung (26,7 Millionen Euro) zahlen mussten.


Von März 2019 bis Saisonende verdiente Real-Coach Zinédine Zidane 7,5 Millionen Euro. | © Alexander Friedl

Die vollständige Liste der 20 Top-Verdiener im Fußballtrainergeschäft findest du in unserer Herbstausgabe des Sport Business Magazins. Erhältlich im gut sortierten Presseeinzelhandel in Österreich, im ABO sowie online auf Kiosk.at und Readly.com.





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