Karl Stoss: »Japan lebt die Sommerspiele«

Der Präsident des Österreichischen Olympischen Comités Karl Stoss nahm sich für ein Interview mit dem Sport Business Magazin ausführlich Zeit. Olympia-Touristen, Medaillen, Prämien, Innovationen und eSports: Ein Ausblick für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio, die am 24. Juli 2020 eröffnet werden.

© ÖOC/GEPA Pictures

Die Olympischen Spiele in Tokio 2020 stehen vor der Tür. Wie viele Medaillen erwarten Sie sich von Ihren Athleten?


Mehr als in London 2012 und Rio 2016 – also mindestens zwei. Wenn es nach mir geht, können es auch gerne mehr sein. Aber wir wollen bei den Athletinnen und Athleten keinen unnötigen Druck erzeugen. Vielversprechend waren die zwei WM-Medaillen in der Leichtathletik in Doha durch Verena Preiner und Lukas Weißhaidinger, herausragend auch die WM-Auftritte von Kletter-Ass Jakob Schubert.


Nicht zu vergessen der Sieg von Karateka Bettina Plank bei den European Games in Minsk, das Teilnehmerfeld war olympiaverdächtig stark. Auch die 49-er-Segler Bildstein/Hussl haben mit Rang zwei bei den Pre-Olympics aufgezeigt.


Innovative Spiele in Tokio: »Medaillen aus Handy-Schrott, Podien aus Altplastik« | © Tokyo 2020

Wie groß wird die Österreichische Mannschaft ausschauen?


Wir rechnen mit rund 70 Athletinnen und Athleten.



Wie hoch die Prämien für einen Olympiasieg sind, über welches Budget das ÖOC verfügt, welche Erwartungshaltung Karl Stoss für Tokio 2020 hat, wie er zur Causa Heinz-Christian Strache steht und warum eSports noch nicht olympisch ist, erfährst du in unserer Winterausgabe des Sport Business Magazins. Erhältlich im gut sortierten Presseeinzelhandel in Österreich, im ABO sowie online auf Kiosk.at und Readly.com.





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