»Lieber Konkurs als Red Bull«

Gegenwind für das Fußballimperium Red Bull


Die Kritik und die Proteste sind so alt wie der 2005 von Red Bull gegründete Klub in Salzburg selbst. Die ambitionierten Fußballvereine des Getränkekonzerns und seine Anhänger werden vielerorts mit Pfiffen, Schmähgesängen und entsprechenden Transparenten begrüßt. Es gab und gibt Boykotte gegen Spiele von RB, Demonstrationen gegen die totale Kommerzialisierung im Fußball und andere öffentlichkeitswirksame Aktionen, mit denen die Fans gegen den zu Marketingzwecken gegründeten Klubs protestieren und ihrer Antipathie Ausdruck verleihen.

»Schnell auf den Boden der Tatsachen gebracht« | © GEPA pictures

Im Frühjahr 2005, als die Übernahme der Austria Salzburg feststeht, glauben die Fans der Violetten aus Salzburg, dass Red Bull die Rettung sei. Nach langem Warten keine Schulden mehr und nie wieder um die Lizenz bangen. Endlich wurde…


108 Seiten hochinformative und lesenswerte Lektüre

Das Imperium von Dietrich Mateschitz: Wie sich Red Bull über 30 Jahre mit aggressiver (Sport-)Kommunikation zur Weltmarke und zum Milliardenunternehmen entwickelt hat und viele weitere spannende Themen!

Von Dominique Taboga

© 2020 by Sport Business Magazin | 537354

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